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Längs-Schauglasarmatur Typ 335 PN 3
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Hochwertiges, ovales Metallteil mit einer grünen Dichtung und mehreren Schrauben zur Befestigung.
Ersatzteil aus Metall mit einer ovalen Form und mehreren Schrauben an den Seiten.
Tp 335 - Mehrfach liegend
Typ 335 - Seitenansicht
Video | Behälterschauglas Typ 335 – ACI Industriearmaturen GmbH

Längs-Schauglasarmatur Typ 335 PN 3

Zum Ein- oder Aufschweißen

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Lieferfähig ab Lager - ab 733,00 €

Füllstandsanzeiger für Betriebsdrücke bis 3 barü

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Zertifizierte Qualität
Technische Daten
  • FEP- oder Halar® Beschichtung
  • Glimmerschutzscheibe
  • Hochtemperaturausführung
  • Nahezu totraumfreie Ausführung
  • Sonderkonstruktionen
Datenblatt Info-Broschüre

Behälter-Schauglasarmatur Typ 335

Video | Behälter-Schauglasarmatur Typ 335

Produktinformation

Die Längs-Schauglasarmatur Typ 335 ist eine leichte Ausführung zum Ein- oder Aufschweißen in oder auf Behälterwände. Sie ist für geringe Betriebsdrücke bis max. 3 barü ausgelegt und ermöglicht eine großflächige Sichtkontrolle von Prozessen und Füllständen.

Durch die längliche Bauform bietet Typ 335 einen größeren Sichtbereich als runde Behälterschaugläser. Dadurch eignet sich die Armatur besonders für Anwendungen, bei denen Füllstände, Medienbewegungen oder Prozesszustände direkt am Behälter sichtbar gemacht werden sollen.

Produktübersicht & technische Daten

  • Produkt: Längs-Schauglasarmatur für geringe Betriebsdrücke
  • Bezeichnung: Typ 335
  • Bauform: Längs-Schauglas mit großer Sichtöffnung
  • Anschlussart: Zum Ein- oder Aufschweißen
  • Nenndruck PN: PN 3
  • Betriebsdruck: Bis max. 3 barü
  • Baulänge: 270 bis 760 mm
  • Temperatur:
    • bis 280 °C: Borosilikatglas ähnlich DIN 7081
    • höhere Temperaturen: je nach Ausführung und Werkstoffauswahl auf Anfrage
  • Medien: Für flüssige und gasförmige Medien
  • Werkstoff Armatur: Edelstahl 1.4571
  • Glas: Borosilikatglas nach DIN 7081
  • Dichtungen: Anwendungsspezifisch abgestimmte Flachdichtungen, z. B. PTFE, NBR, novaphit® MST-XP, KlingerSil® C4400 und weitere Dichtungswerkstoffe
  • Optionen: FEP- oder Halar®-Beschichtung, Hochtemperaturausführung, nahezu totraumfreie Ausführung, Sonderkonstruktionen

Materialauswahl & Optionen

Die Längs-Schauglasarmatur Typ 335 wird standardmäßig aus Edelstahl 1.4571 gefertigt.

Standardmäßig werden transparente Borosilikatgläser ähnlich DIN 7081 eingesetzt. Abweichende Glas- oder Sonderausführungen können anwendungsspezifisch ausgelegt werden. Die Glasplatte wird zwischen Dichtungen eingefasst und mit Grund- und Deckrahmen fest verschraubt. Dadurch entsteht eine robuste Armatur zur visuellen Kontrolle von Prozessen und Füllständen bei geringen Betriebsdrücken.

Für die Abdichtung stehen zahlreiche Flachdichtungswerkstoffe zur Verfügung. Dazu gehören unter anderem PTFE, NBR, novaphit® MST-XP, KlingerSil® C4400 sowie weitere Markendichtungen für unterschiedliche Medien-, Temperatur- und Prozessanforderungen.

Zusätzliche Schutz- und Beständigkeitsoptionen können an die jeweiligen Prozessbedingungen angepasst werden. FEP- oder Halar®-Beschichtungen schützen das Borosilikatglas medienseitig vor aggressiven Chemikalien und Laugen.

Bei der Auslegung des Typ 335 können erhöhte Temperaturen, reduzierte Toträume und besondere Einbausituationen anwendungsspezifisch berücksichtigt werden. Sonderkonstruktionen sind auf Anfrage möglich.

Anwendungsbereiche

Typische Einsatzbereiche für die Längs-Schauglasarmatur Typ 335 sind Tanks, Kessel, Silos und Behälter mit geringen Betriebsdrücken. Die Armatur eignet sich besonders für Anwendungen, bei denen ein großflächiger Einblick direkt am Behälter benötigt wird. Das Schauglas verbindet so die Funktionen der Prozessbeobachtung und der visuellen Füllstandskontrolle.

Vorteile auf einen Blick

  • Längs-Schauglasarmatur für geringe Betriebsdrücke
  • Zum Ein- oder Aufschweißen in oder auf Behälterwände
  • Große Sichtöffnung zur Prozess- und Füllstandskontrolle
  • Verbindet Funktionen von Behälterschauglas und Füllstandsanzeiger
  • Baulängen von 270 bis 760 mm
  • Geeignet für flüssige und gasförmige Medien
  • Aus Edelstahl 1.4571 gefertigt
  • Ausführung mit Borosilikatglas ähnlich DIN 7081
  • Große Auswahl an anwendungsspezifischen Dichtungswerkstoffen
  • Mit FEP- oder Halar®-Beschichtung möglich
  • Hochtemperaturausführung bis 400 °C möglich
  • Nahezu totraumfreie Ausführung möglich
  • Sonderkonstruktionen auf Anfrage möglich
  1. Schrauben
  2. Deckrahmen
  3. Glaspolster
  4. Schauglas
  5. Dichtung
  6. Grundrahmen
Typ 335 - Aufbau

Querschnitt-
Zeichnung

Typ 335 - Zeichnung
Maße
BL [mm] 270 340 410 480 550 620 690 760
SL [mm] 200 270 340 410 480 550 620 690
Gewicht [kg] 6,3 7,9 9,5 11,1 12,7 14,2 15,8 17,4

Schnellübersicht

max. 3 barü
hitzebeständig bis 280 °C
für flüssige Medien
für gasförmige Medien
Baulängen
270 - 760 mm
Sonderanfertigungen möglich
> 50 Dichtungswerkstoffe
Zubehör verfügbar

FAQs

Die Längs-Schauglasarmatur Typ 335 ist für Anwendungen an Tanks, Kessel, Silos, Behältern mit geringen Betriebsdrücken ausgelegt. Sie eignet sich für Einsatzbereiche, in denen Prozesse und/oder Füllstände über eine große Sichtfläche kontrolliert werden und die Schauglasarmatur in die Behälterwand eingeschweißt oder auf die Behälterwand aufgeschweißt wird.

Der Typ 335 ist für die Druckstufe PN 3 ausgelegt. Je nach Ausführung sind Betriebsdrücke bis max. 3 barü möglich. Damit eignet sich die Armatur für Anwendungen mit geringen Betriebsdrücken, bei denen eine großflächige Sichtkontrolle erforderlich ist.

Der Typ 335 kann wahlweise in die Behälterwand eingeschweißt oder auf die Behälterwand aufgeschweißt werden. Dadurch lässt sich die Armatur direkt am Behälter positionieren und als Sichtfenster zur Prozess- und/oder Füllstandskontrolle nutzen.

Die große Sichtöffnung des Typ 335 ermöglicht eine übersichtliche Prozessbeobachtung und Füllstandskontrolle direkt am Behälter. Dadurch eignet sich die Längs-Schauglasarmatur besonders für Anwendungen, bei denen Medium, Füllstand oder Bewegungen im Behälter klar und großflächig erkennbar sein sollen.

Für den Typ 335 stehen verschiedene Ausführungs- und Schutzoptionen zur Verfügung. FEP- oder Halar®-Beschichtungen dienen dem medienseitigen Schutz des Borosilikatglases bei aggressiven Chemikalien oder Laugen. Nahezu totraumfreie Ausführungen können Ablagerungen reduzieren und die Reinigung erleichtern. Sonderkonstruktionen wie zum Beispiel angepasste rückseitige Radien sind möglich, wenn besondere Einbausituationen oder abweichende Prozessanforderungen berücksichtigt werden müssen.

Portrait von Dirk Göttgens
Portrait von Dirk Göttgens

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